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Karateprüfung 2017 Drucken
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 Bestanden: Die Prüflinge mit Trainern und Prüfer
  
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 Alles im Blick während der Prüfungsvorführungen
  

Karateprüfung der Robert-Koch-Schule

Das Schuljahr ging gut los: sechs RKS-Prüflinge im Shotokan-Karate fuhren zusammen mit ihren Trainern Stephan „Rocky“ Schreyer und Thomas Gundermann nach Göttingen, um an ihrem Stammdojo die Prüfung zur nächsten Graduierung und dem nächsten Farbgurt abzulegen.

Unter den Augen des strengen Senseis Detlev Eiffer ( 5. Dan)  absolvierten die Schülerinnen und Schüler des Clausthal-Zellerfelder Gymnasiums das anspruchsvolle Programm und bestanden den nächsten Schritt im Karate. Eiffer betonte bei der Übergabe der Urkunden, dass ganz besonders im traditionellen Karate der andauernde Weg zur Vervollkommnung dieser Kampfkunst entscheidet – Ausruhen gibt es nicht!

Insgesamt machte sich die gute Vorbereitungsarbeit von Prüflingen und Trainern bemerkbar, alle Prüflinge zeigten gute, z.T. auch sehr gute Leistungen. Karate ist an der Robert-Koch-Schule seit mehr als 25 Jahren etabliert, seit der inzwischen pensionierte hochverehrte Sensei Karl-Heinz Kahla die Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen hatte. Dabei steht die „Vervollkommnung des Charakters“ (Gichin Funakoshi) und nicht etwa irgendwelche wilden Schlägerkompetenzen im Mittelpunkt. Trainiert wird neben dem Körper auch der Geist und vor allem klassische Tugenden wie Disziplin, Respekt und Durchhaltewillen. Besonders gefreut hat sich Lea Cronjäger über den jetzt erworbenen violetten Gürtel: damit wird sie in ihrem Auslandsjahr in Japan trainieren – und das im Zentrum des Karatesports Tokio.

 
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